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02 Juni 2026

Unsere Jugend startet durch

Liebe Mitglieder des WTHC,

in diesem Sommer ernten wir die Früchte unserer Jugendarbeit. Es ist beeindruckend, welche Entwicklung der Vereinsnachwuchs gerade nimmt. Die Erwachsenen sind ebenfalls gut in den Sommer gestartet. Und wer sich neben Tennis auch für Fußball interessiert, für den haben wir einen heißen Tipp.

Sonnige Grüße
Der Vorstand

Ausflug der Jugendlichen zu den Hamburg Open

Heute als Zuschauer, morgen selbst auf dem Center Court?

Von der Farmsener Landstraße ans Tennisstadion am Rothenbaum: Unsere Jugendlichen haben am Kids Day einen gemeinsamen Ausflug zu den Bitpanda Hamburg Open gemacht. Das ATP 500 Turnier zählt zu den größten in Deutschland, hier gibt es Weltklasse-Tennis zu sehen.

Danke an unsere Jugendwartin Amber Matz, die sich um den gelungenen Ausflug gekümmert hat. Einen Motivationsschub hat es sicher gegeben, Größen wie Ben Shelton und Yannik Hanfmann live in Aktion zu sehen. Der Verein hat die Hälfte des Eintrittspreises übernommen. Schließlich ist die Jugend die Zukunft unseres Vereins.

Tipps für Platzpflege

Damit unsere noch recht frischen Plätze nicht zum Acker werden, beachtet bitte ein paar Tipps. Auf kleinen Zweigen und Blättern, die der Wind auf den Sand geweht hat, kann man nicht nur ausrutschen – sie beschädigen auch die Oberfläche. Nehmt sie doch netterweise runter, wenn ihr welche seht. Und wenn ihr nach intensiven Rallyes kleine Löcher in den Sand gedrückt habt – etwa durch Sprints entlang der Grundlinie – schubst einfach mit dem Schuh die Asche wieder an ihren Platz. Kurz festtreten, fertig!

Bitte denkt auch daran, den Platz nach dem Spiel komplett abzuziehen. Am besten kreisförmig von außen nach innen, damit die Asche an ihrem Platz bleibt. Und nicht nur dort, wo ihr gelaufen seid. Ganz wichtig auch: Wässern! Vor dem Spiel, wenn der Platz trocken ist, und auch hinterher - gerade jetzt zu Beginn der Saison. Das sorgt dafür, dass sich der Belag stärker bindet. Die Plätze werden härter. Und damit besser.

Sensationeller Start der Jugendmannschaften

Unsere Jugendarbeit zahlt sich mittlerweile auch sportlich aus! In den letzten Jahren brauchten unsere Juniorinnen und Junioren ja vor allem Selbstvertrauen und Leidensbereitschaft, denn eine Niederlage folgte der nächsten. Aber durch intensives Training, tolle Betreuung und gemeinsame Events zeigen sich in der aktuellen Saison bei den Mannschaften die ersten Erfolge. Werden wir am Ende des Sommers sogar ein paar Aufstiege feiern?

Die Junioren U12 sind nach zwei Begegnungen bisher ungeschlagen

Die Juniorinnen U15 putzen zum Beispiel ihre Gegnerinnen vom THC Altona-Bahrenfeld mit 6:0 weg. Auch die Junioren melden zahlreiche Siege: Die U12 besiegte erst TC Racket Inn mit 5:1 und kurz danach TC Eichenhof mit 6:0. Die U15 holte ebenfalls einen Zu-Null-Sieg gegen TSG Bergedorf, und die kleine Truppe der U15/2 gewann jeweils 2:1 gegen denWandsbeker TSV und den TC Eichenhof. Kein Chance hatte auch der SV St. Georg II gegen unsere Junioren U18, die nicht ein einziges Match abgaben.

Damit das so bleibt, und unsere Jugendlichen auch durchgängig trainieren können, hier ein kleiner Hinweis: Regnet es während der Trainingszeiten, dürften unsere Jugendlichen in die Halle ausweichen. Das hat gegenüber anderen evtl. kurzfristig gebuchten Hallenplätzen Priorität. Danke für euer Verständnis. Wie man oben sieht: Es lohnt sich.

Die Spiele haben begonnen (mit sehr viel Spaß)

Wenn die Vereinsmeisterschaften so viel Spaß machen wie die Auslosung, wird das ein super Sommer. Ende Mai wurden im Clubhaus die Begegnungen für den Ladies Cup der Damen und den 90s Cup der Herren festgelegt. Die ersten Matches haben auch schon stattgefunden. Die aktuellen Entwicklungen könnt ihr hier nachverfolgen. Ob Einzel oder Doppel: Wer wird in diesem Jahr die begehrten Trophäen in Empfang nehmen?

Finaltag ist übrigens der 12. September. Parallel zu den Endspielen startet auch unsere große Saison-Abschlussparty. Ein Festkomitee hat sich bereits gefunden, um alles zu organisieren. Wir planen also gemeinsam ein richtig großes Fest. Schreibt euch das bitte schon mal in den Kalender. Details folgen rechtzeitig.

Interesse an einer Mitgliedschaft? Gern weitersagen: Wer immer sich für den WTHC interessiert, kann zu den Bürozeiten (Montags und Donnerstags von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr) persönlich vorbeischauen. Oder eine Email schreiben an mitgliedschaft@wthc-volksdorf.de

Wir trauern um Melanie Wedl

Sehr bestürzt sind wir über den plötzlichen Tod von Melanie Wedl. Sie war erst vor kurzem zu uns gekommen, um unsere Buchhaltung zu unterstützen. Auf der Mitgliederversammlung im März hat sie uns mit ihrer freundlichen und zupackenden Art sofort begeistert. Nach kurzer, aber schwerer Krankheit ist sie Ende Mai verstorben. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei ihren Hinterbliebenen. Melanie wird uns sehr fehlen.

Gastronomie: Guthaben und WM-Studio

Wie in den vergangenen Jahren werden demnächst bei allen erwachsenen, voll zahlenden Mitglieder, die älter als 25 Jahre sind, jeweils 30 Euro als Gastro-Guthaben abgebucht. Damit wollen wir die Bewirtschaftung unseres Clubhauses unterstützen. Das Guthaben kann für alle Speisen und Getränke im „Bistro Bordeaux“ eingesetzt werden. Bitte einfach beim Bezahlen bei Dominik Albertz Bescheid sagen. Er verrechnet das dann.

Achtung, Fußballfans: Wir eröffnen im hinteren Raum, dem Club-Raum des Bistro, ein WM-Studio, wo alle Spiele gezeigt werden, die vor Mitternacht stattfinden. Dominik wird uns auch da mit Speisen und Getränken versorgen.

Letzter Aufschlag: Nutzloses Tenniswissen zum Schluss

Auch Tennisbälle kennen den „Bad Hair Day“. Frisch aus der Dose sehen sie glatt und gut gestylt aus, doch schon bald wirken sie zerzaust bis flauschig. Die Fasern stehen lang in alle Richtung, Einzelne sind zwischen den Saiten am Schläger hängen geblieben – kein schöner Anblick. Besonders schlimm ist es, wenn sie feucht geworden sind.

Das ist nicht nur ein optisches, sondern auch ein sportliches Problem. Denn zerfranste Bälle zeigen ein anderes Flugverhalten. Sie bieten dem Wind mehr Angriffsfläche, bewegen sich also langsamer als zuvor. Erinnern die Bälle an gerupfte Teddybären, sind sie daher meist reif für die Tonne. Ganz abgesehen davon, dass sie im Laufe ihres Ball-Lebens ständig Druck verlieren.

Profis wechseln die Bälle übrigens bei jedem Match das erste mal nach sieben (wegen der Einspielphase), dann nach jeweils neun Spielen. Aber gut, die dreschen die Dinger auch beim Aufschlag mit 200 km/h übers Netz. Für Clubspieler (das sind wir) lautet die Faustregel: Neue Bälle halten drei bis fünf Spiele. Ungeöffnet beträgt die Lagerzeit einer Dose Bälle etwa zwei Jahre. Hamstern lohnt sich also nur sehr bedingt.