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04 Dezember 2025

Newsletter Dezember 2025

Liebe Mitglieder des WTHC,

das hier ist der letzte Newsletter dieses Jahres. Wir blicken zurück auf ereignisreiche zwölf Monate: Mit Spaß auf dem Platz bei gelegentlichen Matches. Bei engagierten Wettkämpfen im Rahmen der Punktspiele. Durch nettes Zusammensein bei unseren traditionellen Events wie dem Kuddelmuddel, dem Mixed Turnier und den Vereinsmeisterschaften für Jugendliche und Erwachsene. Unser Ferienprogramm im Sommer war wieder ein voller Erfolg, das konsequente Jugendtraining zahlt sich sportlich aus. Es läuft also ziemlich gut.

Allen, die dazu beigetragen haben, möchten wir herzlich für ihr Engagement danken. Egal ob sie Plätze pflegen, die Anlage in Schuss halten, Turniere organisieren, Fahrdienste für Punktspiele übernehmen, Drinks servieren, andere trainieren, sich um die Papierarbeit kümmern oder anderweitig zum Vereinsleben beitragen. Ohne euch wäre der Club nicht, was er ist. Wir wünschen euch allen eine schöne und friedliche Adventszeit.

Volle Power für die Küche!

In den kommenden Wochen beginnen die Umbauarbeiten in der Gastronomie. Dominik Albertz hat sich von Jule jedenfalls schon mal Küche und Theke zeigen lassen (Foto) und hat ein paar Ideen entwickelt. Im Januar wird er mit seiner Partnerin Manjana kulinarisch durchstarten.

Dominik übernimmt die Küche von seiner Vorgängerin Jule

Zwischendurch kommt innen aber nochmal ordentlich Farbe an die Wände. Die Räume erhalten ein neuartiges Konzept, geplant sind unter anderem viele Bilder mit Höhepunkten aus der vereinseigenen Sportfotografie. Die neue Speisekarte bietet natürlich auch künftig die bekannte Clubhaus-Verpflegung – und darüber hinaus leckere Kleinigkeiten und Tapas. Dazu ein Glas Wein? Sehr gern! Dominik stellt gerade eine kuratierte Auswahl von Weiß-, Rot- und Roséweinen zusammen. Auch das Bierangebot wird vielfältiger. 

Um auch Gäste von auswärts anzusprechen, werden wir zudem optisch auf uns aufmerksam machen. Gaststätten-Schilder an Clubhaus und an der Zufahrt werden Besuchern signalisieren, dass sie hier viel mehr als Tennis erwarten dürfen. Dadurch werden wir das Clubleben weiter aufwerten und attraktiver machen.

Erste Ergebnisse der Punktspiele

Die Wintersaison der Mannschaften läuft. Ein kurzer Überblick über den Stand der Dinge:

Während die Damen 40/1 noch nicht gespielt haben, durften die Damen 40/2 schon mal antreten – verloren allerdings ihr bisher einziges Spiel. Die Damen 50 verzeichnen bisher eine souverän mit 5:1 gewonnene Begegnung gegen Altona Bahrenfeld.

Bei den Herren warten die Mannschaften 30 und 40/1 noch auf ihren ersten Einsatz. Die Herren 40/2 arbeiten in der Klasse VII aber bereits vielversprechend am Aufstieg – mit zwei klaren Siegen gegen den Harburger Turnerbund und den SV Blankenese.

Die Herren 50/1 haben ihre erste Begegnung verloren, aber im neuen Jahr noch satte fünf Spiele vor sich. Die Herren 50/2 verzeichnen eine Niederlage und ein 3:3 Unentschieden. Äußerst erfolgreich waren hingegen die Herren 60 (gegen Forsthof und Ellerbek) sowie die Herren 65 ( gegen Grün-Weiß Harburg und Niendorf).

Bei den Jugendlichen haben wir in diesem Winter zwei U15-Mannschaften am Start. Die Juniorinnen verloren bisher zwei- und die Junioren einmal gegen Teams mit teils deutlich mehr Punktspiel-Erfahrung.

Adventliche Grüße
Der Vorstand

Letzter Aufschlag – nutzloses Tenniswissen zum Schluss

Das “Physik Journal”, die Mitgliederzeitschrift der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, hat den Naturgesetzen des Tennis in ihrer jüngsten Ausgabe eine Titelstory gewidmet. Darin erfährt man viel über die Reibung auf unterschiedlichen Belägen. Man lernt auch, dass jede Schlägeroberfläche vier (!) verschiedene Trefferpunkte besitzt, die sich unterschiedlich auf Schlaggefühl und -erfolg auswirken: den Vibrationsknotenpunkt, den Punkt des minimalen Rückstoßes, den Punkt der maximalen Kraft und den “Dead Spot”, den man besser vermeidet.

Wusstet ihr aber, dass der Tennisball während des Matches nicht immer rund ist? Bei einem typischen Grundlinienschlag beträgt seine Kontaktzeit mit dem Schläger fünf Millisekunden, in denen sich seine Geschwindigkeit von -20 auf +30 Meter/Sekunde ändert. Das bedeutet eine Kraft von 570 Newton, wodurch die Bewegungsenergie in Verformungsenergie übergeht. In der Spitze verkleinert sich der Durchmesser des Balls daher bis auf die Hälfte.

Wer immer mal wissen wollte, warum die Dinger so schnell so lasch sind: deswegen!